September 2009

#ROM Runes of Magic PDF  | Drucken |  Email
Phoenyx's Privater Blog
Geschrieben von Martin Ehrentraut   
Mittwoch, den 30. September 2009 um 07:59 Uhr

Nach nun fast einem Monat intensivens Runes of Magic zocken, möchte ich Euch einen kurzes Fazit zu diesem Game geben.

Ich bin nach wie vor begeistert dabei, meine Chars wachsen und meine Ausrüstung wird immer besser. Für mich am interessantesten ist , dass sich jede Klasse und Klassenkombi anders spielt und mit 21 verschiedenen Kombination habe ich da noch einiges vor mir.

Erst gestern habe ich mir für meinen Priester einen Blutdurst Ohrring geleistet, mit 800k sicher teuer aber es auch ohne weiteres wert.

Die Quest sind immer noch Zahlreich und spannend. Oft braucht man zwar 2 3 anläufe und ab und zu steigt der Malus schon mal auf die 30k Exp-Points aber genauso schnell ist dieser auch wieder abgebaut.

Sehr gute weiterführende Informationen zu Runes of Magic findet Ihr hier:

Buffed das Portal für Online-Spiele http://rom.buffed.de/ Datenbank: http://romdata.buffed.de

Runes of Magic die Webseite zum Game http://runesofmagic.de

PC-Games Tipps und Tricks zu Runes of Magic

Ich werde auf jedenfall weiter Zocken und schauen was es noch so gibt. Mit dem Chapter II The Elven Prophecy sind ja noch so viele neue Sachen hinzugekommen. Und meine Bewahrer Druide ist auch erst Level 20 daher hat er noch einiges vor sich.

Also wer mich sucht und mit mir spielen will

Runes of Magic

Server: Munin

Char: Carlarda (Priest/Ritter) Lvl: 40/35

Bis zum nächten Post

Phoenyx aka Martin

 


Yes we are Back PDF  | Drucken |  Email
Phoenyx's Privater Blog
Geschrieben von Martin Ehrentraut   
Mittwoch, den 23. September 2009 um 16:01 Uhr

So nach etwas Troubel mit dem Server und einen darauf erfolgten Reinit sind wir wieder da.

Kurz zur Historie:

  1. Server bestellt mit Windows >>>> Fail
  2. Server ins Reinit geschickt mit CentOS 5.3 und Plesk 9.01
  3. Update auf Plesk 9.2 >>>> Kein Fast CGI und kein Patch von Parallels
  4. Relaunch der Seite im neuen Design
  5. Update auf Plesk 9.2.1 >>>> immer noch kein Fast CGI aber dafür ein Pacht von Parallels
  6. Update auf Plesk 9.2.2 >>>> und Ihr glaubt es nicht aber Parallels hat immer noch keine funtionierenden Patch für CentOS 5.3 und FastCGI
  7. DDos auf den Server und mehrfache versuche Ihn zu Kapern
  8. 2 Reinits später und 15 Std. Suche in Foren nach einer Lösung für das FastCGI Prob bei CentOS >>>> SCHNAUZE VOLL
  9. Reinit mit Suse 11 und Plesk 9.2.2 >>>> Juhu Fast CGI und FailtoBan etc.......
  10. Relaunch der Seite
Jetzt: Fertig Feierabend und Morgen Geburtstag und Urlaub
 


Kinder Schule und die Eltern PDF  | Drucken |  Email
Phoenyx's Privater Blog
Geschrieben von Martin Ehrentraut   
Samstag, den 19. September 2009 um 11:15 Uhr

Nun bin ich erst 32 Jahre aber ich muss schon sagen das es mir so schwer fallen würde, meinen Kindern mal in der Schule zu helfen das hätte ich nicht gedacht.

Dieses Wochenende bin ich mal wieder Papa was für mich immer eine schöne Zeit ist und welche immer viel zu schnell vorbei ist. Doch dieses Wochenende muss ich auch Hausaufgaben machen und da beginnt mein Problem.

Wie erkläre ich, einem 12 Jährigen das  er sauberer schreiben muss oder einer 9 Jährigen das das Einmaleins zu den wichtigsten Sachen im Leben gehört die man lernen muss.

Ich fühle mich da immer leicht überfordert nicht weil ich es nicht können sollte sondern eher weil ich in das Verhalten meiner Lehrer zurückfalle und meine Kinder dann oft so behandle wie ich damals behandelt wurde. (Und glaubt mir die Schulen im Osten waren nicht gerade ein gutes Vorbild für das Verhalten von Lehrern.)

Ich bin da immer sehr Froh drüber das meine Lebensgefährtin den Beruf der Erzieherin gewählt hat und mich mahnt wenn ich zu hart werde oder zu viel in zu kurzer Zeit verlange.

"" Fazit zum heutigen Tag: Das Einmaleins wird gelernt ""

Danke und Gruß

Martin aka Phoenyx

 


#Joompack Wichtiges Update PDF  | Drucken |  Email
Joomla
Geschrieben von Martin Ehrentraut   
Donnerstag, den 10. September 2009 um 14:44 Uhr

Heute scheint wohl Update Tag zu sein.

Die von mir und vielen anderen genutzte Backup Komponente Joompack geht in eine neue Runde.

Hier eine Übersicht zu den Änderungen:

Change log

The following is a list of changes since the last official release, 2.3.2.

Bug fixes

  • Stability problems in default database dumper, casuing incomplete database backups under certain circumstances
  • Multiple databases definitions: a warning was shown if no records were found, prohibiting the creation of new multiple database definitions under certain configurations
  • The Services_JSON class could already be defined, causing CRON backup errors
  • The PEAER class could already be defined, causing backup errors when TAR or TAR.GZ engines were used

Known Issues

The following minor issues were known to our team at the time of release:

  • Restoring a backup which includes MySQL views having also changed the database prefix will result in restoration errors.
  • Changing the Super Administrator password in JPI4 has no effect.
  • There is a possible Kickstart problem on IIS-powered hosts, causing the backup archive to not be extracted at all.

Also Jungs Updaten und vorher ein Backup nicht vergessen!!!

G Phoenyx

 


#Firefox Update 3.5.3 schliesst mehere Sicherheitslücken PDF  | Drucken |  Email
Internet
Geschrieben von Martin Ehrentraut   
Donnerstag, den 10. September 2009 um 08:57 Uhr

Heute ist das Update auf Firefox 3.5.3 veröffentlicht wurden.

Hier wurden mehere Sicherheitslücken geschlossen.

Was ist neu in Firefox 3.5.3

Firefox 3.5.3 behebt folgende Probleme:

Bitte lesen Sie die vollständige Liste der Änderungen in dieser Version. Möglicherweise interessieren Sie auch die Versionshinweise von Firefox 3.5.2, die eine Liste der Änderungen in der vorigen Version enthalten.

Der Download steht unter http://download.mozilla.org zur Verfügung

(Quelle: http://mozilla.org )

G Phoenyx

 


Immunität von #Tauss aufgehoben PDF  | Drucken |  Email
Politik
Geschrieben von Martin Ehrentraut   
Mittwoch, den 09. September 2009 um 11:58 Uhr

Nun ist es soweit und die Rechtssprechung in deutschen Landen geht gänzlich den Bach runter.

Jörg Tauss der dem Besitz und der Verteilung von Kinderpornografischen Bildern, Videos und Schriften bezichtigt wird angeklagt.
Seine Immunität wurde heute Einstimmig vom Bundestag aufgehoben.

Hier zeigt sich mal wieder wie ungleich die Rechstsituation in Deutschland ist und wie sinnlos der Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes ist.

"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich."

Warum werden dann Personen wie Frau von der Leyen oder die nette Dame Zypries nicht angeklagt.

Für mich steht fest das es mit Deutschland immer mehr Unrecht welches als Recht dargestellt wird gibt.

Um klarzustellen ich bin strikt gegen Kinderpornografie und sonstige verbrechen gegen die Würde des Menschen. Menschen die sich sowas zu eigen machen und sich daran aufgeilen sollen eingesperrt werden. Doch bin ich für die gleichbehandlung aller Menschen vor dem Gesetz und kann daher einfach nicht verstehen warum hier unterschiede gemacht werden.

Hier nochmal die Artikel von Golem.de

Jörg Tauss: Immunität aufgehoben und Anklage erhoben

Tauss findet Aufhebung der Immunität "peinlich"

Der Bundestag hat die Immunität des Abgeordneten Jörg Tauss aufgehoben. Den Antrag dazu hat die Staatsanwaltschaft Karlsruhe gestellt, die gegen Tauss wegen des Verdachts des Besitzes von Kinderpornografie ermittelt und mittlerweile Anklage erhoben hat.

Drei Wochen vor Ende der Legislaturperiode hat der Deutsche Bundestag die Immunität von Jörg Tauss einstimmig aufgehoben, was dieser via Twitter als "wohl eher peinlich für den Deutschen Bundestag" kommentiert.

Rechtsanwalt Jan Mönikes, der Tauss in dem Verfahren vertritt, kritisiert erneut die Informationspolitik der Staatsanwaltschaft, denn er habe erst aus den Medien vom Antrag auf Aufhebung der Immunität erfahren, sagte er der Welt.

Mit der Aufhebung der Immunität wurde der Weg für eine Anklage gegen Tauss frei gemacht, die die Staatsanwaltschaft Karlsruhe mittlerweile auch erhoben hat. Demnach sind die Ermittlungen abgeschlossen und es gibt einen hinreichenden Verdacht gegen Tauss, zwischen Mai 2007 und Januar 2009 in 102 Fällen "weit überwiegend kinderpornografische, aber auch jugendpornografische Dateien erlangt, weitergegeben und besessen zu haben".

Tauss bestreitet nicht, das Material besessen und getauscht zu haben, argumentiert aber, dies nur zu Recherchezwecken getan zu haben. Tauss hat nach eigenen Angaben ungefähr ein Jahr intensiv im Bereich Kinderpornografie recherchiert und will das Material für den Zugang in die Kinderpornoszene benötigt haben. "Die nach Auswertung der Datenspeicher gefundene Menge ist szeneuntypisch wenig. Auch nach monatelangen Ermittlungen beschränkt sich der Vorwurf auf den Besitz dreier einschlägiger DVDs sowie der Bild- und Video-MMS, die sich im nur wenige Megabyte großen Speicher seines Handys befanden", kommentiert Tauss-Anwalt Mönikes. (ji)

 

G Phoenyx

 


#Internetmanifest "Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen." PDF  | Drucken |  Email
Internet
Geschrieben von Martin Ehrentraut   
Montag, den 07. September 2009 um 17:40 Uhr

So 3 Wochen Urlaub sind rum.

Und ab heute geht es wieder los. Als erstes will ich heute das Internetmanifest posten. Hierbei geht es um die Entwicklung des Journalismus in Zeiten des Internet und 17 Behauptungen dazu.

1. Das Internet ist anders.

Es schafft andere Öffentlichkeiten, andere Austauschverhältnisse und andere Kulturtechniken. Die Medien müssen ihre Arbeitsweise der technologischen Realität anpassen, statt sie zu ignorieren oder zu bekämpfen. Sie haben die Pflicht, auf Basis der zur Verfügung stehenden Technik den bestmöglichen Journalismus zu entwickeln - das schließt neue journalistische Produkte und Methoden mit ein.

2. Das Internet ist ein Medienimperium in der Jackentasche.

Das Web ordnet das bestehende Mediensystem neu: Es überwindet dessen bisherige Begrenzungen und Oligopole. Veröffentlichung und Verbreitung medialer Inhalte sind nicht mehr mit hohen Investitionen verbunden. Das Selbstverständnis des Journalismus wird seiner Schlüssellochfunktion beraubt - zum Glück. Es bleibt nur die journalistische Qualität, die Journalismus von bloßer Veröffentlichung unterscheidet.

3. Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet.

Für die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt gehören Angebote wie Social Networks, Wikipedia oder Youtube zum Alltag. Sie sind so selbstverständlich wie Telefon oder Fernsehen. Wenn Medienhäuser weiter existieren wollen, müssen sie die Lebenswelt der Nutzer verstehen und sich ihrer Kommunikationsformen annehmen. Dazu gehören die sozialen Grundfunktionen der Kommunikation: Zuhören und Reagieren, auch bekannt als Dialog.

4. Die Freiheit des Internet ist unantastbar.

Die offene Architektur des Internet bildet das informationstechnische Grundgesetz einer digital kommunizierenden Gesellschaft und damit des Journalismus. Sie darf nicht zum Schutz der wirtschaftlichen oder politischen Einzelinteressen verändert werden, die sich oft hinter vermeintlichen Allgemeininteressen verbergen. Internet-Zugangssperren gleich welcher Form gefährden den freien Austausch von Informationen und beschädigen das grundlegende Recht auf selbstbestimmte Informiertheit.

5. Das Internet ist der Sieg der Information.

Bisher ordneten, erzwungen durch die unzulängliche Technologie, Institutionen wie Medienhäuser, Forschungsstellen oder öffentliche Einrichtungen die Informationen der Welt. Nun richtet sich jeder Bürger seine individuellen Nachrichtenfilter ein, während Suchmaschinen Informationsmengen in nie gekanntem Umfang erschließen. Der einzelne Mensch kann sich so gut informieren wie nie zuvor.

6. Das Internet verändert verbessert den Journalismus.

Durch das Internet kann der Journalismus seine gesellschaftsbildenden Aufgaben auf neue Weise wahrnehmen. Dazu gehört die Darstellung der Information als sich ständig verändernder fortlaufender Prozess; der Verlust der Unveränderlichkeit des Gedruckten ist ein Gewinn. Wer in dieser neuen Informationswelt bestehen will, braucht neuen Idealismus, neue journalistische Ideen und Freude am Ausschöpfen der neuen Möglichkeiten.

7. Das Netz verlangt Vernetzung.

Links sind Verbindungen. Wir kennen uns durch Links. Wer sie nicht nutzt, schließt sich aus dem gesellschaftlichen Diskurs aus. Das gilt auch für die Online-Auftritte klassischer Medienhäuser.

8. Links lohnen, Zitate zieren.

Suchmaschinen und Aggregatoren fördern den Qualitätsjournalismus: Sie erhöhen langfristig die Auffindbarkeit von herausragenden Inhalten und sind so integraler Teil der neuen, vernetzten Öffentlichkeit. Referenzen durch Verlinkungen und Zitate – auch und gerade ohne Absprache oder gar Entlohnung des Urhebers – ermöglichen überhaupt erst die Kultur des vernetzten Gesellschaftsdiskurses und sind unbedingt schützenswert.

9. Das Internet ist der neue Ort für den politischen Diskurs.

Demokratie lebt von Beteiligung und Informationsfreiheit. Die Überführung der politischen Diskussion von den traditionellen Medien ins Internet und die Erweiterung dieser Diskussion um die aktive Beteiligung der Öffentlichkeit ist eine neue Aufgabe des Journalismus.

10. Die neue Pressefreiheit heißt Meinungsfreiheit.

Artikel 5 des Grundgesetzes konstituiert kein Schutzrecht für Berufsstände oder technisch tradierte Geschäftsmodelle. Das Internet hebt die technologischen Grenzen zwischen Amateur und Profi auf. Deshalb muss das Privileg der Pressefreiheit für jeden gelten, der zur Erfüllung der journalistischen Aufgaben beitragen kann. Qualitativ zu unterscheiden ist nicht zwischen bezahltem und unbezahltem, sondern zwischen gutem und schlechtem Journalismus.

11. Mehr ist mehr – es gibt kein Zuviel an Information.

Es waren einst Institutionen wie die Kirche, die der Macht den Vorrang vor individueller Informiertheit gaben und bei der Erfindung des Buchdrucks vor einer Flut unüberprüfter Information warnten. Auf der anderen Seite standen Pamphletisten, Enzyklopädisten und Journalisten, die bewiesen, dass mehr Informationen zu mehr Freiheit führen - sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

12. Tradition ist kein Geschäftsmodell.

Mit journalistischen Inhalten lässt sich im Internet Geld verdienen. Dafür gibt es bereits heute viele Beispiele. Das wettbewerbsintensive Internet erfordert aber die Anpassung der Geschäftsmodelle an die Strukturen des Netzes. Niemand sollte versuchen, sich dieser notwendigen Anpassung durch eine Politik des Bestandsschutzes zu entziehen. Journalismus braucht einen offenen Wettstreit um die besten Lösungen der Refinanzierung im Netz und den Mut, in ihre vielfältige Umsetzung zu investieren

13. Im Internet wird das Urheberrecht zur Bürgerpflicht.

Das Urheberrecht ist ein zentraler Eckpfeiler der Informationsordnung im Internet. Das Recht der Urheber, über Art und Umfang der Verbreitung ihrer Inhalte zu entscheiden, gilt auch im Netz. Dabei darf das Urheberrecht aber nicht als Hebel missbraucht werden, überholte Distributionsmechanismen abzusichern und sich neuen Vertriebs- und Lizenzmodellen zu verschließen. Eigentum verpflichtet.

14. Das Internet kennt viele Währungen.

Werbefinanzierte journalistische Online-Angebote tauschen Inhalte gegen Aufmerksamkeit für Werbebotschaften. Die Zeit eines Lesers, Zuschauers oder Zuhörers hat einen Wert. Dieser Zusammenhang gehört seit jeher zu den grundlegenden Finanzierungsprinzipien für Journalismus. Andere journalistisch vertretbare Formen der Refinanzierung wollen entdeckt und erprobt werden.

15. Was im Netz ist, bleibt im Netz.

Das Internet hebt den Journalismus auf eine qualitativ neue Ebene. Online müssen Texte, Töne und Bilder nicht mehr flüchtig sein. Sie bleiben abrufbar und werden so zu einem Archiv der Zeitgeschichte. Journalismus muss die Entwicklungen der Information, ihrer Interpretation und den Irrtum mitberücksichtigen, also Fehler zugeben und transparent korrigieren.

16. Qualität bleibt die wichtigste Qualität.

Das Internet entlarvt gleichförmige Massenware. Ein Publikum gewinnt auf Dauer nur, wer herausragend, glaubwürdig und besonders ist. Die Ansprüche der Nutzer sind gestiegen. Der Journalismus muss sie erfüllen und seinen oft formulierten Grundsätzen treu bleiben.

17. Alle für alle.

Das Web stellt eine den Massenmedien des 20. Jahrhunderts überlegene Infrastruktur für den gesellschaftlichen Austausch dar: Die “Generation Wikipedia” weiß im Zweifel die Glaubwürdigkeit einer Quelle abzuschätzen, Nachrichten bis zu ihrem Ursprung zu verfolgen und zu recherchieren, zu überprüfen und zu gewichten – für sich oder in der Gruppe. Journalisten mit Standesdünkel und ohne den Willen, diese Fähigkeiten zu respektieren, werden von diesen Nutzern nicht ernst genommen. Zu Recht. Das Internet macht es möglich, direkt mit den Menschen zu kommunizieren, die man einst Leser, Zuhörer oder Zuschauer nannte - und ihr Wissen zu nutzen. Nicht der besserwissende, sondern der kommunizierende und hinterfragende Journalist ist gefragt.

Internet, 07.09.2009

Wer dabei mithelfen möchte, diesen Text weiterzuentwickeln, kann das gerne hier tun.

(quelle: http://www.internet-manifest.de/ )

 




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