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Kostenlose ShortMessages für #Blackberry , #IPhone und #Android PDF  | Drucken |  E-Mail
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Geschrieben von: Martin Ehrentraut   
Sonntag, den 15. August 2010 um 12:34 Uhr

Pingchat.com die neue Form des Short Messagings

Oh ja ich war fleissig in meinem Urlaub und habe einiges an Apps getestet und möchte euch hier einen weiteren meiner Favoriten vorstellen.

http://pingchat.com

Was ist nun das besondere an dieser App?? Ganz einfach sie ermöglicht es allen die eh über eine dauerhafte Verbindung ins Netz verfügen kostenfrei ShortMessages untereinander zu verschicken auch im sogenannten offline modus.

Und wie funktioniert das ganze?? Nun ganz einfach auf die Webseite http://pingchat.com gehen und Join now klicken oder einfach im entsprechenden Appstore die PingChat App downloaden. (Bitte achtet darauf das Ihr die richtige Version für Euer Handy nehmt)

Nach der Installation werdet Ihr beim ersten Aufruf nach eurer Handynummer gefragt. Ihr bekommt eine SMS zum Verifizieren dieser mit einem Code den Ihr einfach eingebt. Danach könnt Ihr, aber müsst nicht, euch einen Nick aussuchen, falls ihr nicht eure Handynummer raus geben wollt. Das war's auch schon und los geht's mit der Nutzung.

Aussehen tut dies dann in der Form:

(Quelle: http://pingchat.com )

Da ich nun ein HTC und damit Android Nutzer bin hier mal der Link zum Android Market : market://search?q=pname:com.enflick.android.ping und für alle mit Barcodescanner .

Hier der Link zur AppelStore Seite .

Leider habe ich keinen Link direkt zum Blackberry AppStore.

G Phoenyx

 

 

 
#Android #HTC_Desire und #Tweetdeck PDF  | Drucken |  E-Mail
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Geschrieben von: Martin Ehrentraut   
Sonntag, den 15. August 2010 um 11:31 Uhr

Erste Erfahrungen mit Tweetdeck for Android

Seid 3 Tagen nutze ich nun die von Tweetdeck zur Verfügung gestellte Beta von Tweetdeck for Android und muss sagen ich bin begeistert. Wie schon bei der PC Version wurde hier wirklich darauf geachtet eine effektive Nutzung der Dienste zu ermöglichen.

Für eine Beta ist diese Version schon sehr ausgereift. Wichtige Funktionen wie Standortfreigaben, Fototweet, DM oder Retweet sind hier genauso integriert wie die Möglichkeit des erstellen von eigenen Spalten (Columns) und Favoriten.

Hier ein Video für die Einrichtung dazu:

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Die Integration der Vorschau für Bilder und die Übersicht was und wem und vor allem wie viel der User Tweetet sind weitere geniale Merkmale dieser Version.

In diesem Video (leider in English) erhaltet Ihr nochmal einen Überblick über so gut wie alle Möglichkeiten von Tweetdeck auf dem Android.

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Ich hoffe Euch gefällt diese App genauso wie mir.

G Phoenyx

 
Erste Erfahrungen mit meinem #HTC #Desire PDF  | Drucken |  E-Mail
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Geschrieben von: Martin Ehrentraut   
Sonntag, den 08. August 2010 um 10:13 Uhr

So nun mal zu den ersten Erfahrungen mit meinem neuen HTC Desire

Mein erster Eindruch und bekanntlich ist dieser Prägend: Ich habe mich für eines der ausgereifsten und besten Handys auf dem Markt entschieden. Ja ich muss sagen ich habe selten ein so durchdachtes, stabiles, optisch und haptisch ansprechendes Handy gesehen wie das HTC Desire.

Die installierte Android Version mit den von HTC vorgenommenen Anpassungen ist nicht nur stabil sondern auch sehr intuitiv zu bedienen sondern bringt auch schon einen Teil der wichtigsten Funktionen mit.

So ist mit dem Friendstream die Anbindung an Twitter und Facebook mehr als nur gut gelungen. Aber auch die Integration von Googel oder MailExchange Konten ist auf einfachste und verständliche Weise vorgenommen worden.

 

htc_desire

In vollem Betrieb, was heist mit UMTS, WLAN, GPS und Bluetooth, hält der Accu zwischen 30 und 48 Std, hierbei kommt es auch auf die Netzqualität an. Nutzt man das Handy jedoch noch zum spielen und ist das Netz nicht das beste und es muss immer wieder gesucht werden sollte man das Ladegerät dabei haben oder zumindestens das USB Kabel.

Super ist auch der Android App Market, schnell hat man sich hier die wenigen restlichen Apps besorgt und kann damit dann voll einsteigen in die Nutzung des HTC Desire.

 

Auch zur Verarbeitung des Gerätes kann ich nur eins sagen: Handfeste Qualität mit einem Wermutstropfen. Die Abdeckung des Accus und der Kamera ist mir ein bissel zu lapperich. Die Kamera überzeugt dafür mir sehr guten Bildern, die auf Wunsch durch die direkte Anbindung an Twitter und Co. auch sofort direkt gepostet werden können. Durch die auf wenige Meter genaue Bestimmung der Position durch GPS und/oder WLan-Ortung kann alles mit Geo-Tracking Koordinaten oder Googlemap-Links versehen werden.

Fazit: Mit dem Desire ist HTC ein wirklicher Sprung in die Spitzenklasse der Handy Hersteller gelungen. Rundum ist dieses Handy zu empfehlen und durch die ständige Weiterentwicklung des Betriebssystems Android ist zu erwarten das es noch lange in den oberen Bereichen der Liga mitspielen wird.

Danke fürs Lesen Euer Phoenyx

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. August 2010 um 13:12 Uhr
 
#Firefox Update 3.5.3 schliesst mehere Sicherheitslücken PDF  | Drucken |  E-Mail
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Geschrieben von: Martin Ehrentraut   
Donnerstag, den 10. September 2009 um 08:57 Uhr

Heute ist das Update auf Firefox 3.5.3 veröffentlicht wurden.

Hier wurden mehere Sicherheitslücken geschlossen.

Was ist neu in Firefox 3.5.3

Firefox 3.5.3 behebt folgende Probleme:

Bitte lesen Sie die vollständige Liste der Änderungen in dieser Version. Möglicherweise interessieren Sie auch die Versionshinweise von Firefox 3.5.2, die eine Liste der Änderungen in der vorigen Version enthalten.

Der Download steht unter http://download.mozilla.org zur Verfügung

(Quelle: http://mozilla.org )

G Phoenyx

 
#Internetmanifest "Wie Journalismus heute funktioniert. 17 Behauptungen." PDF  | Drucken |  E-Mail
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Geschrieben von: Martin Ehrentraut   
Montag, den 07. September 2009 um 17:40 Uhr

So 3 Wochen Urlaub sind rum.

Und ab heute geht es wieder los. Als erstes will ich heute das Internetmanifest posten. Hierbei geht es um die Entwicklung des Journalismus in Zeiten des Internet und 17 Behauptungen dazu.

1. Das Internet ist anders.

Es schafft andere Öffentlichkeiten, andere Austauschverhältnisse und andere Kulturtechniken. Die Medien müssen ihre Arbeitsweise der technologischen Realität anpassen, statt sie zu ignorieren oder zu bekämpfen. Sie haben die Pflicht, auf Basis der zur Verfügung stehenden Technik den bestmöglichen Journalismus zu entwickeln - das schließt neue journalistische Produkte und Methoden mit ein.

2. Das Internet ist ein Medienimperium in der Jackentasche.

Das Web ordnet das bestehende Mediensystem neu: Es überwindet dessen bisherige Begrenzungen und Oligopole. Veröffentlichung und Verbreitung medialer Inhalte sind nicht mehr mit hohen Investitionen verbunden. Das Selbstverständnis des Journalismus wird seiner Schlüssellochfunktion beraubt - zum Glück. Es bleibt nur die journalistische Qualität, die Journalismus von bloßer Veröffentlichung unterscheidet.

3. Das Internet ist die Gesellschaft ist das Internet.

Für die Mehrheit der Menschen in der westlichen Welt gehören Angebote wie Social Networks, Wikipedia oder Youtube zum Alltag. Sie sind so selbstverständlich wie Telefon oder Fernsehen. Wenn Medienhäuser weiter existieren wollen, müssen sie die Lebenswelt der Nutzer verstehen und sich ihrer Kommunikationsformen annehmen. Dazu gehören die sozialen Grundfunktionen der Kommunikation: Zuhören und Reagieren, auch bekannt als Dialog.

4. Die Freiheit des Internet ist unantastbar.

Die offene Architektur des Internet bildet das informationstechnische Grundgesetz einer digital kommunizierenden Gesellschaft und damit des Journalismus. Sie darf nicht zum Schutz der wirtschaftlichen oder politischen Einzelinteressen verändert werden, die sich oft hinter vermeintlichen Allgemeininteressen verbergen. Internet-Zugangssperren gleich welcher Form gefährden den freien Austausch von Informationen und beschädigen das grundlegende Recht auf selbstbestimmte Informiertheit.

5. Das Internet ist der Sieg der Information.

Bisher ordneten, erzwungen durch die unzulängliche Technologie, Institutionen wie Medienhäuser, Forschungsstellen oder öffentliche Einrichtungen die Informationen der Welt. Nun richtet sich jeder Bürger seine individuellen Nachrichtenfilter ein, während Suchmaschinen Informationsmengen in nie gekanntem Umfang erschließen. Der einzelne Mensch kann sich so gut informieren wie nie zuvor.

6. Das Internet verändert verbessert den Journalismus.

Durch das Internet kann der Journalismus seine gesellschaftsbildenden Aufgaben auf neue Weise wahrnehmen. Dazu gehört die Darstellung der Information als sich ständig verändernder fortlaufender Prozess; der Verlust der Unveränderlichkeit des Gedruckten ist ein Gewinn. Wer in dieser neuen Informationswelt bestehen will, braucht neuen Idealismus, neue journalistische Ideen und Freude am Ausschöpfen der neuen Möglichkeiten.

7. Das Netz verlangt Vernetzung.

Links sind Verbindungen. Wir kennen uns durch Links. Wer sie nicht nutzt, schließt sich aus dem gesellschaftlichen Diskurs aus. Das gilt auch für die Online-Auftritte klassischer Medienhäuser.

8. Links lohnen, Zitate zieren.

Suchmaschinen und Aggregatoren fördern den Qualitätsjournalismus: Sie erhöhen langfristig die Auffindbarkeit von herausragenden Inhalten und sind so integraler Teil der neuen, vernetzten Öffentlichkeit. Referenzen durch Verlinkungen und Zitate – auch und gerade ohne Absprache oder gar Entlohnung des Urhebers – ermöglichen überhaupt erst die Kultur des vernetzten Gesellschaftsdiskurses und sind unbedingt schützenswert.

9. Das Internet ist der neue Ort für den politischen Diskurs.

Demokratie lebt von Beteiligung und Informationsfreiheit. Die Überführung der politischen Diskussion von den traditionellen Medien ins Internet und die Erweiterung dieser Diskussion um die aktive Beteiligung der Öffentlichkeit ist eine neue Aufgabe des Journalismus.

10. Die neue Pressefreiheit heißt Meinungsfreiheit.

Artikel 5 des Grundgesetzes konstituiert kein Schutzrecht für Berufsstände oder technisch tradierte Geschäftsmodelle. Das Internet hebt die technologischen Grenzen zwischen Amateur und Profi auf. Deshalb muss das Privileg der Pressefreiheit für jeden gelten, der zur Erfüllung der journalistischen Aufgaben beitragen kann. Qualitativ zu unterscheiden ist nicht zwischen bezahltem und unbezahltem, sondern zwischen gutem und schlechtem Journalismus.

11. Mehr ist mehr – es gibt kein Zuviel an Information.

Es waren einst Institutionen wie die Kirche, die der Macht den Vorrang vor individueller Informiertheit gaben und bei der Erfindung des Buchdrucks vor einer Flut unüberprüfter Information warnten. Auf der anderen Seite standen Pamphletisten, Enzyklopädisten und Journalisten, die bewiesen, dass mehr Informationen zu mehr Freiheit führen - sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

12. Tradition ist kein Geschäftsmodell.

Mit journalistischen Inhalten lässt sich im Internet Geld verdienen. Dafür gibt es bereits heute viele Beispiele. Das wettbewerbsintensive Internet erfordert aber die Anpassung der Geschäftsmodelle an die Strukturen des Netzes. Niemand sollte versuchen, sich dieser notwendigen Anpassung durch eine Politik des Bestandsschutzes zu entziehen. Journalismus braucht einen offenen Wettstreit um die besten Lösungen der Refinanzierung im Netz und den Mut, in ihre vielfältige Umsetzung zu investieren

13. Im Internet wird das Urheberrecht zur Bürgerpflicht.

Das Urheberrecht ist ein zentraler Eckpfeiler der Informationsordnung im Internet. Das Recht der Urheber, über Art und Umfang der Verbreitung ihrer Inhalte zu entscheiden, gilt auch im Netz. Dabei darf das Urheberrecht aber nicht als Hebel missbraucht werden, überholte Distributionsmechanismen abzusichern und sich neuen Vertriebs- und Lizenzmodellen zu verschließen. Eigentum verpflichtet.

14. Das Internet kennt viele Währungen.

Werbefinanzierte journalistische Online-Angebote tauschen Inhalte gegen Aufmerksamkeit für Werbebotschaften. Die Zeit eines Lesers, Zuschauers oder Zuhörers hat einen Wert. Dieser Zusammenhang gehört seit jeher zu den grundlegenden Finanzierungsprinzipien für Journalismus. Andere journalistisch vertretbare Formen der Refinanzierung wollen entdeckt und erprobt werden.

15. Was im Netz ist, bleibt im Netz.

Das Internet hebt den Journalismus auf eine qualitativ neue Ebene. Online müssen Texte, Töne und Bilder nicht mehr flüchtig sein. Sie bleiben abrufbar und werden so zu einem Archiv der Zeitgeschichte. Journalismus muss die Entwicklungen der Information, ihrer Interpretation und den Irrtum mitberücksichtigen, also Fehler zugeben und transparent korrigieren.

16. Qualität bleibt die wichtigste Qualität.

Das Internet entlarvt gleichförmige Massenware. Ein Publikum gewinnt auf Dauer nur, wer herausragend, glaubwürdig und besonders ist. Die Ansprüche der Nutzer sind gestiegen. Der Journalismus muss sie erfüllen und seinen oft formulierten Grundsätzen treu bleiben.

17. Alle für alle.

Das Web stellt eine den Massenmedien des 20. Jahrhunderts überlegene Infrastruktur für den gesellschaftlichen Austausch dar: Die “Generation Wikipedia” weiß im Zweifel die Glaubwürdigkeit einer Quelle abzuschätzen, Nachrichten bis zu ihrem Ursprung zu verfolgen und zu recherchieren, zu überprüfen und zu gewichten – für sich oder in der Gruppe. Journalisten mit Standesdünkel und ohne den Willen, diese Fähigkeiten zu respektieren, werden von diesen Nutzern nicht ernst genommen. Zu Recht. Das Internet macht es möglich, direkt mit den Menschen zu kommunizieren, die man einst Leser, Zuhörer oder Zuschauer nannte - und ihr Wissen zu nutzen. Nicht der besserwissende, sondern der kommunizierende und hinterfragende Journalist ist gefragt.

Internet, 07.09.2009

Wer dabei mithelfen möchte, diesen Text weiterzuentwickeln, kann das gerne hier tun.

(quelle: http://www.internet-manifest.de/ )

 
#Diablo3 und Deutschland PDF  | Drucken |  E-Mail
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Geschrieben von: Martin Ehrentraut   
Dienstag, den 25. August 2009 um 10:11 Uhr

Gerade von der GamesCom zurück und Diablo3 angeschaut kommt von Blizzard die nächste schlechte Botschaft über Diablo3 rein.

Laut einer Aussage von des Chefdesigners von Diablo3 gegenüber dem US Magazin Wired wird die Deutsche Version entschärft. Er sagte: "In Regionen wie Deutschland und Australien werden wir das Blut verändern müssen, wenn wird es dort verkaufen möchten. Und das ist okay. Das sind die Vorgaben für diese Länder, und wir haben wirklich kein Problem damit, uns nach dem zu richten, was sie brauchen und wollen."

 

Weiter ist wohl der Veröffentlichungstermin wiedereinmal nach hinten gerutscht. Laut aktuellem Stand ist geplant das Spiel 2011 zu veröffentlichen was uns weitere 2 Jahre warten aufhalst und heist das dann wohl auch damit zu rechnen ist das ein neuer Rechner fällig wird.

Zum Abschluss hier noch ein Paar Bilder.

ss47-hiresss65-hiresss88-hires

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